ECM Summit: Web Content und Multi-Channel 2.0

Thursday, September 2. 2010 | 10:35 | von Beate Keller

Beim diesjährigen ECM SUMMIT, das vom 14.- 15. September in Köln stattfindet, wird die Einführungs-Keynote von Dr. Matthias Ott gehalten.

“Web Content Management und Multi-Channel 2.0″:  Das Web als Konglomerat verschiedener Interaktionsmöglichkeiten – sei es als redaktionelle oder vertriebliche Website, als mobile Anwendung oder als sozialer Diskussions- und Interaktionspunkt – muss einheitlich und effizient verwaltet werden. Welche Anforderungen dies an das Web (Content) Management stellt, diskutiert er in seinem Vortrag.

Weitere Informationen zu seinem Vortrag und den aktuellen Trends auf diesem Gebiet finden Sie auf dem Notizblog von der ecmworld.de: http://notizblog.ecmworld.de/

Nominierung für die Kategorie “Design Agency of the Year”

Wednesday, September 1. 2010 | 17:56 | von Beate Keller

Das .net magazine awards 2010 hat SapientNitro für die Kategorie “Design Agency of the Year” nominiert.

Hier könnt ihr eure Stimme abgeben: http://www.thenetawards.com/

Und so gehts:  Ein Klick auf #8 “Design Agency of the Year”, dann auf  “SapientNitro” und über SUBMIT abschicken. Fertig!

SapientNitro erweitert Partnerschaft mit Webtrends als Premier Agency

Wednesday, September 1. 2010 | 13:49 | von Oliver Schiffers

SapientNitro tritt als Partner dem exklusiven Premier Agency Program von Webtrends bei und erweitert damit die bestehende erfolgreiche Partnerschaft. Das Partnerprogramm des in den Bereichen Measurement sowie Content-Integration und -Optimierung führenden Unternehmens mit den weltweit größten und innovativsten digitalen Marketingagenturen verfolgt das Ziel, gemeinsamen Kunden einen umfassenderen und effizienteren Einblick in digitale und klassische Medienkanäle zu ermöglichen. Unter anderem sollen CMOs und andere Marketing-Verantwortliche einen besseren Überblick über die Bedürfnisse von Kunden sowie Strategien zur Messbarkeit und Optimierung digitaler Marketing-Kampagnen, Onsite- und Social Media Strategien erhalten. Das Partnernetzwerk hilft Marketing-Verantwortlichen dabei, Kampagnen zu entwickeln, zu messen und zu verbessern sowie Marketing-Ausgaben zu optimieren.

SapientNitro und Webtrends arbeiten bereits bei führenden Kunden der Pharma und Lifestyle Branche zusammen und werden die gemeinsame Kundenbasis weiter strategisch ausbauen. Hiervon betroffen sind nicht nur klassische Web-Analyse Strategie und Umsetzungen für Unternehmen sondern auch die Bereiche Social Media Monitoring und Facebook Analytics sowie die Conversion Optimierung mit den Werkzeugen von Webtrends. “Unsere tägliche Aufgabe ist das bessere Verständnis von Nutzerveralten sowohl im Marketing als auch im eCommerce Umfeld” sagt Oliver Schiffers, Head of Marketing Strategy & Analysis von SapientNitro in Deutschland. “Die Tools und Daten, die Webtrends zur Verfügung stellt, helfen uns den modernen digitalen Nutzer besser zu verstehen und darüber hinaus diese Erkentnisse in konkrete Aktionen umzusetzen um das Geschäftsumfeld unserer Kunden nachhaltig zu verbessern”.

Fortune Magazin: Top 100 Liste “The World’s Super Charged Performers”

Tuesday, August 24. 2010 | 18:17 | von Beate Keller

Sapient steht auf der Top 100 Liste “The World’s Super Charged Performers” des Fortune Magazine auf Platz  #45.  Das Ranking listet Unternehmen  mit einem Mindestumsatz von $50 Mio. im Jahr.

Weitere Informationen zu dem Ranking Fortune Magazine Liste

zu der Pressemitteilung:Sapient Pressemeldung

Einstellungswandel im Corporate Change 2.0

Monday, August 23. 2010 | 18:31 | von Stefanie Wagner-Fuhs

Mehr als 75% der Kunden sind unzufrieden mit den Social Media Aktivitäten der Unternehmen. Zu dieser bitteren Erkenntnis kommt das Brand Science Institute, Hamburg, in seiner jüngsten Studie “Why Social Media Projects Fail?!”. Doch wie sollen Mitarbeiter den Kundenkontakt im Social Space perfekt managen, wenn Social Media im Unternehmen nur rudimentär zur Anwendung kommt. Einstellungswandel tut Not. Und der fängt beim Mitarbeiter an:

In der digitalen Realität fordern Endkunden den direkten, schnellen, ungefilterten Zugriff auf Produkte und Services. Online ist dabei weit mehr als ein Verkaufsportal oder die Vernetzung der verschiedenen Kanäle zum Kunden. Online erfordert ein Umdenken in der Art und Weise des Arbeitens. Es stellt gegebene Hierarchien in Frage, verlangt nach Auflösung von Bereichssilos und führt zu neuen, vernetzten Formen der unternehmensinternen Leistungserbringung.

Um die Organisations- und Prozessstrukturen optimal darauf auszurichten bedarf es eines Einstellungswandels innerhalb des Unternehmens: Es geht für Mitarbeiter nicht mehr allein darum, Aufgaben von oben einfach abzuarbeiten, sondern proaktiv Veränderungen am Markt, im Beruf und in der eigenen Lebenswelt wahrzunehmen, sie zu bewerten und nutzbar zu machen für andere. Kurz, Online muss tagtäglich von jedem Mitarbeiter gelebt werden. Dazu bedarf es von Anfang an konzertierter Maßnahmen im Bereich Change Communications. Mitarbeiter müssen in aufeinander aufbauenden Schritten in den Online-Wandel des Unternehmens einbezogen werden.

Kommunikationsverantwortliche sind damit vielfach mit neuen Anforderungen konfrontiert. Sie müssen bereits in der Definitionsphase eines Corporate Change Projektes einbezogen werden, um den Erfolg der angestrebten Organisations-veränderung zu gewährleisten. Und sie müssen die Kommunikationshoheit aus ihrer Hand in die Hand der Mitarbeiter geben. Denn die hierarchiebezogene Weitergabe von Herrschaftswissen findet im digitalen Zeitalter keine Akzeptanz mehr. – Schon gar nicht unter Mitarbeitern.

Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse des Brand Science Institutes findet sich unter:
http://www.presseportal.de/pm/58990/1665724/brand_science_institute_gmbh_co

Bonuspunkte für den Shopbesuch?

Wednesday, August 18. 2010 | 21:51 | von Uwe Tueben

Kundenbindungsprogramme gibt es viele, Bonuspunkte aber in der Regel nur für den, der auch kauft. Das Startup Shopkick wirbelt dieses Paradigma nun gründlich durcheinander: Mit Hilfe einer neuen iPhone App gibt es Bonuspunkte bereits beim Betreten des Shops. Damit weiss nun endlich der Händler, wann sein bester Kunde den Laden betritt und nicht nur, dass der beste Kunde gerade etwas gekauft hat.

Wie das geht? Services wie Gowalla und Foursquare orten den Nutzer mit Hilfe des GPS-Signals und das ist reichlich ungenau, na jedenfalls nicht genau genug, um sicherzugehen, dass der Nutzer gerade im Laden ist und nicht vor dem Schaufenster steht. Shopkick bringt dazu im Laden eine unauffällige Tonquelle an, die Audiosignale im nicht hörbaren Spektrum aussendet. Die iPhone App (andere Plattformen sollen folgen) empfängt und interpretiert das Tonsignal mit Hilfe des Mikrofons. So einfach kann innovative Technologie sein! Zu den Kunden des Startups gehören Branchengrößen wie Macy’s und Best Buy.

Für mich ist das endlich die viel beschworene Mobile Loyalty App, die das Potential hat, den stationären Handel mit Hilfe von Smartphones gründlich zu befeuern. Was meint denn Ihr?

SapientNitro’s Speaker auf der SXSW 2011

Tuesday, August 17. 2010 | 17:46 | von Torsten Schollmayer

Das South by Southwest (SXSW) ist das jährliche Highlight der Online-Festivals in Austin/Texas (USA). Angefangen hat das SXSW als Musikfestival und fügte später die Themen Film und Interaktive Medien in das Veranstaltungsprogramm hinzu. Die Wichtigkeit lisst sich unter anderem auch daran messen, dass z.B. dort 2007 zum ersten mal Twitter einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Eine knappe Woche lang werden Musik und Filme an den unterschiedlichsten Spielstätten geboten. Allein für das musikalische Programm stehen über 50 Bühnen zur Verfügung auf denen oft über 1000 Bands aus aller Welt spielen.

In diesem Rahmen bietet SapienNitro nun eine ausserordentliche Große Zahl an Vorträgen an, die alle wichtigen interaktiven und Marketing-nahen Themen abdecken. Das komplette Line-Up der SapientNitro Crew findet man hier:

http://takemetoyourleader.com/2010/08/17/sapientnitro-at-sxsw-2011/

Vielen Dank für die Blumen!

Friday, August 13. 2010 | 12:14 | von Wolfgang Steiner

Deutschlands führende Werbe-Fachzeitschrift w&v kürt SapientNitro’s aktuellen Spot für Footlocker zur Kreation des Tages. In Deutschland gilt SapientNitro ja immer noch als kreativer Geheimtipp. Muss ja nicht so bleiben…

Das Zitat der w&v

“Foot Locker: Anfassen verboten

veröffentlicht am 13.08.2010 um 12:00 Uhr · Kreation des Tages · Artikel

Es fängt ganz harmlos an: Ein knackiges, männliches Model entblättert sich vor einer Kunstklasse. Den Nachwuchspicassos gefällt offenbar, was sie zu sehen bekommen. Beim Anblick des Subjekts geraten sie ins Schwärmen: “wunderschön”, “massiv”, “ledrig” oder “gebogen” hauchen sie. Eine Schülerin fragt ehrfürchtig, ob sie mal anfassen darf. Das aber geht dem Lehrer zu weit: “No touching the sneakers”, verrät er den wahren Helden des Spots.

Den Spot entwickelte die New Yorker Agentur Sapient Nitro, er läuft derzeit nur im US-Fernsehen. Ob er auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht klar. Gerade weil der Film (wie auch ältere Werbespots des Schuhverkäufers) mit frivolen Anzüglichkeiten nicht geizt, dürfte die Kampagne gerade beim jüngeren Publikum gut ankommen und somit genau Footlockers Zielgruppe ansprechen. Ein gelungener Eyecatcher.”

Neue Freunde fürs Planning.

Friday, August 13. 2010 | 10:44 | von Wolfgang Steiner

Seit dem Entstehen der ersten Werbeagenturen im 19. Jahrhundert hängt dieses Gewerbe vom Wohl und Wehe der Medien ab. Kein Wunder, es ist ja quasi als Zuführbetrieb der Medienwirtschaft entstanden. “Wir bringen Euch in die Zeitung”, hieß es zunächst, später auch “ins Kino” oder “ins Fernsehen” und zuletzt vor allem gerne “ins Internet”. Frei nach Baby Schimmerlos: “ ‘In” ist, wer drin ist”. Kaum sind neue Kommunikationskanäle verfügbar, profilieren sich Werbeagenturen gegenüber ihren Auftraggebern als die entscheidenden Türsteher zum Glück und Erfolg.

Gerade aber das Internet wird oft auch als Grund genannt, warum Werbeagenturen bei ihren Kunden an Anerkennung und Relevanz verloren haben. Die veränderte Mediennutzung sorgt dafür, dass Reichweiten deutlich nachlassen und die Akzeptanz von Werbebotschaften kontinuierlich sinkt. Um den Türsteher ist es ruhiger geworden.

Online ist kein Kanal

Das Internet ist mehr als ein Kommunikationskanal. Es ist die Arbeitsgrundlage für fast alle Bereiche eines Unternehmens. Das Beispiel des friends’ store von Levi’s im Open Graph protocol von facebook zeigt das deutlich.  Social Commerce ist Realität. “Online” findet im Marketing genauso statt, wie in der Personalabteilung, in der PR, im Vertrieb, in der Produktentwicklung oder in der Kundenbetreuung. Es öffnet Organisationen gegenüber der Öffentlichkeit und ihren Endkunden wie noch nie zuvor.

Der treibende Faktor ist Technologie; ihre rasend schnelle Weiterentwicklung verändert das Leben von Konsumenten auf der ganzen Welt. So führt die Popularität von Smartphones zu einer immer stärkeren Nutzung mobiler Webseiten. Laut Voraussagen der Marktforscher von Deloitte werden allein 2010 eine halbe Milliarde Smartphones verkauft werden – eindrucksvoller Beleg für den wachsenden Bedarf an mobilen Internetdiensten.  Ob Informationen abrufen, netzwerken, einkaufen oder reklamieren – Konsumenten sind heute technisch in der Lage alles zu tun, wann und wie sie es möchten.

Online lässt die Organisationen wackeln

Unternehmen fällt es schwer, mit dieser Entwicklung mitzuhalten, und die Erlebnisse mit der Marke daraufhin abzustimmen. Ihre Organisationsmodelle stammen aus einer anderen Zeit – aus der Zeit der Silo-Effizienz. Niemals hatte man damit gerechnet, dass grundsätzlich jeder Bereich im Unternehmen direkte Kommunikation nach außen betreibt – und zum aktiven Markenbotschafter wird. Ein im ganzen Unternehmen geteiltes Verständnis für die eigenen Kunden wird gebraucht, um die Position der eigenen Marke und Organisation zu den Kunden zu verstehen und zu vermitteln. Gebraucht wird: Customer Experience. Nicht nur im Marketing.  Gebraucht wird abteilungsübergreifend der Perspektivwechsel: Von der Marke, vom Produkt und Produktionsprozess, hin zum Konsumenten. Was bewegt ihn, interessiert ihn, was denkt er, fühlt er und erlebt er? Customer Insights – Strategische Planer haben sie im Blut.

Der Perspektivwechsel als Chance.

Bislang galt die strategische Planung eher als Ermöglicher exzellenter Kreation. Mehr Ruhm fiel auf die Kollegen aus der Kreation selbst. Auf den Festivals und auch bei Kunden. Kann gut sein, dass sich das mit dem anhaltenden technologischen Wandel ändert. Das Internet wirbelt in den Unternehmen nicht nur die Welt der Kommunikation durcheinander, sondern auch die des Handels, der Warenwirtschaft und des Umgangs mit Endkunden.

Wann immer es darum geht, die Beziehung von Verbrauchern mit der Marke zu beobachten, zu interpretieren und weiter zu entwickeln, könnten strategische Planer der Agenturen dabei zu gern gesehenen Gesprächspartnern auch in Unternehmensbereichen jenseits des Marketings werden.

Denn Kundenerlebnisse als einzelne Episoden zu betrachten, ist nicht Ziel führend. Kunden unterscheiden Marken nicht nach Abteilungen. Das stimmige Markenerlebnis wird nur möglich, wenn sich die Kundenerlebnisse stimmig über alle Kanäle entsprechen.

Neues Selbstverständnis schafft neue Freundschaften

Wenn das Wachstum für Agenturen nicht mehr aus dem Windschatten einzelner Medien heraus gewonnen werden kann, ist es Zeit, sich auf eigene Stärken zu besinnen. Auf eine Stärke, die Agenturen in sich tragen: Den Perspektivwechsel auf die Welt der Verbraucher – und die Fähigkeit, die Erkenntnisse mit dem Geschäft des Kunden zu verknüpfen. Agenturen haben nun die Möglichkeit, über die strategische Planung neue Freunde in den Unternehmen kennen zu lernen und aus ihnen neue Kunden zu machen. Diese Chance sollten sie nutzen.

Sneakerfans sind ECHTE Fans

Thursday, August 12. 2010 | 12:01 | von Marko Prislin

Wusstet ihr, dass Sneaker Fans im Schnitt 20 mal so viele Schuhe haben als Frauen? Habe einen Fernsehbericht über den Sneaker-Flohmarkt Solemart in Berlin gesehen. Die Besucher haben bis zu 800 Paar Sneaker. Teilweise sogar das gleiche Modell doppelt bis dreifach. Sie kennen jedes einzelne Modell aus jedem Produktionsjahr. Wahrscheinlich sogar am Geruch. ;-)

Diese Sammelleidenschaft haben wir jetzt wunderbar für Footlocker aufgegriffen. Mit dem Sneakerhead Slap Quiz. Es dreht sich zwar nicht ums Riechorgan (geht irgendwie auch schlecht im Netz), packt aber dennoch jeden Sneakerfan an seiner Ehre. Die app hat definitiv das Zeug zum Weitersagen. Innerhalb dieser doch recht speziellen Community. Und genau so soll moderne Kommunikation sein. Unterhaltsam. Und relevant für die jeweiligen Fans.