Wednesday, August 4. 2010 | 15:40 | von Markus Spiller
Interesting read at www.thestrategyweb.com about a Gartner survey which clustered social media influencers and prospects in different roles and acting schemes within the buying process.
Well, we all know, in the one or other way (and as already mentioned) that these groups exist and that their influential role for decision making in a buying process of other prospects is becoming more and more vital. The clustering is more exact and helps qualifying different focus groups better but in general marketers are tossing around with how to activate and integrate social influencers into their communication strategy since quite a while now.
There is one perspective which i think would have given the outcome a tremendous additional value (maybe it’s in the study, haven’t had the chance to read it by now): At which point in the buying process which types of influencers become vital for decision making of the others, the non-influencers? Is it before or after a prospect collects other information in the web? Or even multiple times at different stages? And which group of influencer is requested by others at what stage?
It’s not only about how to integrate the influencers but also to understand the mechanism better of when these influencers influence the decision making process of the vast majority of prospects: the “unclassified seekers”…
Or what do you think?
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Thursday, July 22. 2010 | 08:13 | von Markus Spiller
Facbook hat es wahrlich nicht leicht dieser Tage, und so mancher orakelt bereits den Niedergang der grössten Social Media Plattform da draussen. Denn obwohl nun sogar ein Hollywood-Streifen über die Entstehung von Facebook droht und Zuckerberg stolz den 500.000.000sten Nutzer feiert, häufen sich Probleme mit Anwälten und Prozessen, und sie werden immer mehr zum Vehikel der politischen/öffentlichen Meinungsfindung in Sachen Cybercrime oder Datenschutz. Kurz: aus der coolen Community ist ein Konzern geworden, ein Mediengigant. Mit allen Pro’s und Con’s.
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Tags: Marketing, social media
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Tuesday, July 6. 2010 | 15:01 | von Marko Prislin
“Warum zum Teufel soll ich mich überhaupt für dich und dein Angebot interessieren?”
So oder so ähnlich denken wir doch alle, wenn Marken versuchen, mit uns Kontakt aufzunehmen.
So, und nun reden wir alle über Multichannel Marketing und Multichannel Commerce. Ob es funktioniert oder nicht. Ob es zu aufwändig ist oder nicht. Ob es technologisch wirklich funktioniert oder nicht. Wer aber macht sich wirklich Gedanken um uns, die kaufen sollen? Wer überlegt sich, WAS wir WIRKLICH benötigen? Welchen Bedarf wir als Konsumenten haben?
Vor jeder Überlegung über die Vernetzung von Maßnahmen oder die möglichen technologischen Plattformen steht daher die eine große Frage: “WARUM NUR?”
Die Königsdisziplin Kreativität nimmt eine neue Richtung ein. Es geht nicht mehr um Marktschreierei, es geht nicht mehr um Überraschung per se, es geht um RELEVANZ. Und um EINDEUTIGKEIT. Nur Botschaften und Angebote, die wirklich Sinn machen und Bedürfnisse von Menschen befriedigen, werden in Zukunft im Grundrauschen des Social Webs wahrgenommen werden. Und nur wenn ich auch konsequent bei meinen Aussagen und meiner Meinung als Marke bleibe werde ich auch als glaubwürdig eingeschätzt.
Und genau hier liegt die große Herausforderung im Multichannel Marketing und Commerce: Es gibt nur EINE Marke. Offline oder online. Den Kunden interessieren die Gründe, warum Botschaften unterschiedlich sind, herzlich wenig. Er registriert nur, dass hier jemand inkonsequent ist. Das mag er im realen Leben innerhalb seiner Peer Group nicht. Und erst recht nicht bei Marken, die zu seiner Peer Group gehören wollen. Peter Wippermann hat recht. Die Umbenennung von “Public Relations” in “Personal Relations” beschreibt die Veränderung im Denken, die Marken in Zukunft angehen müssen, perfekt.
Also lasst uns gerne weiter über die technischen Möglichkeiten reden. Vor allem aber über die RELEVANTEN Themen und Angebote von Marken, die die Technologie dahinter erst zum Erfolg werden lassen.
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